Fremde Wellen

Laptop und Bein im Bett
Jeden Morgen Schreiben

Fremde Wellen

So fing es an mit meinem ersten Roman: „Fremde Wellen“.

Aus der Ausschreibung, Februar 2017: …Wir wünschen uns eine starke weibliche Protagonistin, denn wir wollen Frauen ansprechen, die gern anspruchsvolle (!) Unterhaltung lesen – alles andere ist frei wählbar, sei es politisch, dramatisch oder romantisch-gefühlig….

Es sind zwei Heldinnen geworden, zwei Frauenleben, zwei mal Heimat und zwei Erzähl-Stimmen.

Hilde und ihre Tochter Lilo, die mich seitdem beschäftigen, berühren, überraschen, und mir niemals müde munter auf der Nase rumtanzen.

Ich schreibe jeden Morgen an Fremde Wellen. Gleich bevor der Tag und sein Tagewerk losgehen, gemütlich im Bett mit Käffchen und meinem Uralt-Laptop.

  • Manchmal schlafe ich eigentlich noch.
  • Manchmal hab ich keine Lust auf gar nichts, schon gar nicht aufs Schreiben.
  • Und dann gibt es einen Morgen, da flutscht es und ich liebe sie, meine großartigen Protagonisten. Dann ist Schreiben wirklich #KüssenmitdemKopf

Mehr über die Entstehung von „Fremde Wellen“ wird es hier bald geben und auch auf meiner Facebookseite:  https://www.facebook.com/HauptsacheSchreiben/

Bis dahin heißt es erstmal Schreiben, Schreiben, Schreiben, auch wenn ich manchmal den Wald vor lauter schönen Bäumen nicht mehr sehe, die Geschichte nicht vor lauter tollen Wörtern…Das geht vorüber sicherlich.

Den Wald vor lauter
Bäumen nicht
Den Baum vor lauter
Wald und so weiter…

 

 

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